Ein voller Mond hängt hoch am tiefblauen Nachthimmel und verbreitet sein klares Licht. Im unteren zentralen Teil des Bildes steht ein verdorrter, schief gewachsener Baum ohne Blätter neben einer doppelköpfigen Straßenlaterne in der Wildnis, wobei das warme Gelb des Lichts einen scharfen Kontrast zum kühlen Mondlicht bildet. In der Ferne erscheinen die Berge vage durch den Nebel, während der nasse Boden in der Nähe Lichtflecken reflektiert. Die gesamte Szene ist ruhig und ätherisch, durchdrungen von einer Atmosphäre der Einsamkeit und surrealer poetischer Schönheit.