In der Tuschelandschaft ragt die steile grau-schwarze Felswand in die Wolken, während ein alter zweigeschossiger Holzpagode einsam am Abhang schwebt, und ein Wasserfall vom Himmel herabfällt. Inmitten des Nebels erscheinen in der Ferne die Gipfel der Berge schichtweise. Im Vordergrund spiegelt das jadegrüne Wasser wie ein Spiegel, mit verstreuten Felsen, und eine kleine Brücke liegt über dem Wasser, auf der ein Reisender steht. Leuchtend rote Bäume setzen Akzente in der grauen und monochromen Landschaft, mit verzweigten Ästen. Das gesamte Gemälde basiert auf traditioneller Tuschemalerei, ergänzt durch einen starken Farbkontrast, der eine ätherische und ruhige Atmosphäre östlicher Ästhetik schafft.